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	<title>Stoffwechsel diaet</title>
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	<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 15:22:04 +0000</pubDate>
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		<title>Jojo-Effekt</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 15:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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Als Jo-Jo-Effekt bezeichnet man eine unerwünschte –&#160;insbesondere schnelle&#160;– Gewichtszunahme am Ende einer Diät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Gewicht wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen, wobei das neue „Endgewicht“ oft höher ist als das Ausgangsgewicht.

 Ursachen 
Ursachen für den Jo-Jo-Effekt liegen zum einen in einer zu radikalen Unterversorgung mit Kalorien. Der Körper passt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Als <b>Jo-Jo-Effekt</b> bezeichnet man eine unerwünschte –&nbsp;insbesondere schnelle&nbsp;– Gewichtszunahme am Ende einer Diät. Bei wiederholten Diäten kann sich das Gewicht wie ein Jo-Jo auf und ab bewegen, wobei das neue „Endgewicht“ oft höher ist als das Ausgangsgewicht.
</p>
<p><a name="Ursachen"></a><b> Ursachen </b></p>
<p>Ursachen für den Jo-Jo-Effekt liegen zum einen in einer zu radikalen Unterversorgung mit Kalorien. Der Körper passt sich an die niedrige Kalorienzufuhr an und schaltet auf „Sparflamme“, um sein Überleben zu sichern. Zum anderen wird neben Fett auch Muskelgewebe abgebaut. Da es sich hierbei um Gewebe handelt, das permanent (auch in körperlicher Ruhe) Energie verbraucht, sinkt bei einer Reduktion von Muskelgewebe auch der Grundumsatz.
</p>
<p>Beide Effekte zusammen sind die Grundlage für eine schnelle Gewichtszunahme, wenn am Ende der Diät die alten Ernährungsweisen wieder aufgenommen werden.
</p>
<p><a name="Verh.C3.BCtung"></a><b> Verhütung </b></p>
<p>Der Jo-Jo-Effekt kann aufgehalten werden, wenn die Diät nicht zu radikal angegangen wird. Auf diese Weise lässt sich vermeiden, dass der Körper in sein Notprogramm umschaltet. Außerdem muss es zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung kommen, die die bisherigen Ursachen für das Übergewicht vermeidet. Sinnvoll ist es, am Ende einer Reduktionsdiät die Kalorienzufuhr langsam und über Wochen anzuheben, bis das erreichte Gewicht gehalten wird. Durch Sport und jede Form von körperlicher Bewegung lässt sich der tägliche Kalorienbedarf heben. Insbesondere wird durch Kraftsport zusätzliche Muskelmasse aufgebaut und der Grundumsatz dauerhaft angehoben.
</p>
<p><a name="Relatives_Gleichgewicht"></a><b> Relatives Gleichgewicht </b></p>
<p>Der Zusammenhang zwischen aufgenommener Kalorienmenge und verwerteter Kalorienmenge ist nicht linear. Er hängt sowohl von der Art und Zusammensetzung der Nahrung (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiße) als auch von der Stoffwechsellage ab. Im Normalfall gibt es ein relatives Gleichgewicht zwischen Körpergewicht und Nahrungsaufnahme. Der Körper „erinnert“ sich aber <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="an">an</a> Zeiten der Nahrungsknappheit und versucht diese zukünftig zu verhindern, indem er mehr Reserven anlegt, sobald er kann. (Die Art des Stoffwechsels ändert sich.) Eine Vergleichsgruppe von Freiwilligen erhielt zeitweise (einige Monate lang) nur die Hälfte der Nahrungsmittel der Kontrollgruppe. Später erhielt sie die gleiche Nahrungsmenge. Das ursprüngliche Gewicht wurde nicht nur relativ schnell aufgeholt, sondern übertroffen.</p>
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		<title>Krebsdiät</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 13:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Krebsdiät]]></category>

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		<description><![CDATA[
Krebsdiäten zählen zu den komplementären Heilmaßnahmen gegen Krebserkrankungen.

Statistiken zufolge wendet jeder zweite Krebskranke parallel zur konventionellen Behandlung auch eine oder mehrere komplementäre (unkonventionelle) Therapien an. Fast immer beinhalten diese auch ernährungsbezogene Maßnahmen, etwa den Verzicht auf Genußmittel und weißen Zucker oder den vermehrten Verzehr von Obst und Gemüse. Dies steht nicht immer im Widerspruch zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Krebsdiäten</b> zählen zu den komplementären Heilmaßnahmen gegen Krebserkrankungen.
</p>
<p>Statistiken zufolge wendet jeder zweite Krebskranke parallel zur konventionellen Behandlung auch eine oder mehrere komplementäre (unkonventionelle) Therapien an. Fast immer beinhalten diese auch ernährungsbezogene Maßnahmen, etwa den Verzicht auf Genußmittel und weißen Zucker oder den vermehrten Verzehr von <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Obst">Obst</a> und Gemüse. Dies steht nicht immer im Widerspruch zur evidenzbasierten Medizin. Aufgrund von epidemiologischen Erkenntnissen, die eine vorbeugende Wirkung der &#8220;gesunden&#8221; Ernährungsweise gegenüber Krebsentstehung  vermuten lassen, empfehlen Onkologen häufig auch bereits erkrankten Personen eine an Vitaminen und Spurenelementen reiche, fettreduzierte, möglichst abwechslungsreiche Mischkost.
</p>
<p>Dezidierte Krebs-Diäten gehen über solche allgemein gehaltenen Empfehlungen hinaus und enthalten oft hervorgehobene, ungewöhnliche Komponenten, etwa bestimmte Pflanzen oder Inhaltsstoffe. Darüberhinaus bieten sie immer auch theoretische, wissenschaftlich allerdings wenig abgesicherte Erklärungsmodelle für ihre erhoffte Wirkung gegen Krebs. Es soll in der Regel eine &#8220;Entgiftung&#8221; des Organismus&#8217; und Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte erzielt werden. Andere Ansätze hoffen die Krebszellen &#8220;auszuhungern&#8221; oder zu vergiften, was einer bildhaften Vorstellung entspricht, die jeder wissenschaftlichen Grundlage <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="entbehrt.">entbehrt.<br />
</a></p>
<p>Diese Zusammenstellung zeigt, dass sich die Empfehlungen teilweise widersprechen. Keine der vorgenannten Diätformen ist nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin als wirksam nachgewiesen. Im Gegenteil kann eine sehr einseitige Kost, etwa die makrobiotische Kost in der höchsten Anwendungsstufe, bei Gesunden und Kranken zu Mangelerscheinungen führen.
</p>
<p><i>Siehe auch</i>: Mikronährstoff (Medizin)</p>
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		<title>Low-Fat</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 11:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Low-Fat (engl., „wenig Fett“), auf Deutsch Fettminimierung, ist eine Diät bzw. Ernährungsform, bei welcher der Fettanteil der Nahrung begrenzt wird. Bei den meisten Low-Fat-Diäten liegt dieser Wert bei 30 Prozent der aufgenommenen Kalorien.

Mit dem Begriff Low Fat werden Diät- und Kochbücher versehen, daneben gibt es noch ein Abnehmprogramm unter dem Namen Low Fett, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der Begriff <b>Low-Fat</b> (engl., „wenig Fett“), auf Deutsch <b>Fettminimierung</b>, ist eine Diät bzw. Ernährungsform, bei welcher der Fettanteil der Nahrung begrenzt wird. Bei den meisten Low-Fat-Diäten liegt dieser Wert bei 30 Prozent der aufgenommenen Kalorien.
</p>
<p>Mit dem Begriff <i>Low Fat</i> werden Diät- und Kochbücher versehen, daneben gibt es noch ein Abnehmprogramm unter dem Namen <i>Low Fett</i>, das wie die Weight Watchers auf Gruppen und Kurse setzt. Auch das System der Weight Watchers setzt vor allem auf Fettreduzierung.
</p>
<p>Ein Gramm Fett enthält 9,3 kcal (Kilokalorien). Kohlenhydrate und Proteine enthalten hingegen jeweils nur ca. 4,1 kcal pro Gramm. Somit kann bei gleicher Nahrungsmittelmenge  die Kalorienzufuhr gesenkt werden, indem Fett <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="durch">durch</a> Kohlenhydrate oder Eiweiße ersetzt wird. Dabei ist zu bedenken, dass die Kalorienzufuhr den wesentlichen Faktor bei der Beeinflussung des Körpergewichts darstellt.
</p>
<p>Für die Zunahme der Adipositas (Übergewicht) in Industrieländern wird meist der hohe Fettkonsum verantwortlich gemacht, deshalb enthalten viele von Medizinern empfohlene Diäten einen reduzierten Fettanteil. Die <i>Deutsche Gesellschaft für Ernährung</i> empfiehlt pro Tag die Aufnahme von maximal 60 bis 70 Gramm Fett. Untersuchungen zufolge nimmt die deutsche Bevölkerung im Schnitt aber täglich mehr als 100 Gramm Fett zu sich.
</p>
<ul>
<li> Möglich sind Heißhunger-Attacken, die auf eine Unterversorgung an essentiellen Fettsäuren zurückzuführen sind. Dem kann entgegen gewirkt werden, indem dem Körper einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren zugeführt werden. Meistens entsteht Heißhunger allerdings als Folge eines stark abgesunkenen Insulinspiegels auf Grund Kohlenhydratmangels.
</li>
</ul>
<ul>
<li> Eine zu starke Begrenzung der Fettzufuhr - auf längere Zeit weniger als 20 Prozent - ist eine Form der Mangelernährung und führt zu gesundheitlichen Schäden, vergleichbar einer Hungersnot. Diese Tatsache ist auch Naturvölkern bekannt, die zu extrem fettarmem Fleisch (z.B. von Wildkaninchen) nach Möglichkeit zusätzlich Fett verzehren.
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stoffwechsel</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/stoffwechsel-5/1030/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 10:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel diaet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Stoffwechsel oder der Metabolismus (griechisch μεταβολισμός, metabolismós – der Stoffwechsel, mit lateinischer Endung versehen) steht für die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Handelt es sich im ersten Fall um Fremdstoffe, so spricht man auch von Fremdstoffmetabolismus. Diese biochemischen Vorgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Der <b>Stoffwechsel</b> oder der <b>Metabolismus</b> (griechisch <b>μεταβολισμός</b>, <i>metabolismós</i> – <i>der Stoffwechsel</i>, mit lateinischer Endung versehen) steht für die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Handelt es sich im ersten Fall um Fremdstoffe, so spricht man auch von Fremdstoffmetabolismus. Diese biochemischen Vorgänge (zum Beispiel innere und äußere Atmung, Transportvorgänge, Ernährung &#8230;) dienen dem Aufbau und der Erhaltung der Körpersubstanz (Baustoffwechsel), der Energiegewinnung (Energiestoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Wesentlich für den Stoffwechsel sind Enzyme, die chemische Reaktionen katalysieren.
</p>
<p>Die Erforschung des Stoffwechsels erfolgt vor allem mit Methoden der Physiologie und Biochemie.
</p>
<p><a name="Stoffwechselvorg.C3.A4nge_zugeordnet_nach_Bereichen"></a><b> Stoffwechselvorgänge zugeordnet nach Bereichen </b></p>
<p><b>Einteilung nach der Funktion der Stoffwechselreaktion im Organismus</b>
</p>
<ul>
<li> Baustoffwechsel – Aufbau von Stoffen, aus denen der Organismus besteht
</li>
<li> Energiestoffwechsel – exergone chemische Umsetzungen zum Zweck der Energiegewinnung
</li>
<li> Assimilation (Biologie) – Umbau organismenfremder Stoffe in organismeneigene Stoffe
</li>
<li> Dissimilation (Biologie) – Abbau organismeneigener Stoffe, meistens zum Zweck der Energiegewinnung
</li>
</ul>
<p><b>Einteilung nach der Komplexitätsänderung von Molekülen</b>
</p>
<ul>
<li> Stoffaufbau (Anabolismus) baut den Stoff auf
</li>
<li> Stoffabbau (Katabolismus)
</li>
<li> Stoffumbau (Metabolismus)
</li>
</ul>
<p><a name="Beispiele_f.C3.BCr_Stoffwechselvorg.C3.A4nge"></a><b> Beispiele für Stoffwechselvorgänge </b></p>
<p>In der Photosynthese wandeln spezifische Stoffwechselvorgänge (in der Regel die des Calvin-Zyklus) unter Verwendung der Energie des Lichts, Kohlenstoffdioxid (bei Landpflanzen aus der Luft stammend), Wasser und andere Ausgangsstoffe in Stoffe um, die entweder sofort dem weiterem Aufbau und Wachstum des Organismus dienen oder gespeichert werden, z.&nbsp;B. Kohlenhydrate. Die Speicherstoffe können später im Baustoffwechsel oder im Energiestoffwechsel verarbeitet werden.
</p>
<p>Tiere verstoffwechseln (metabolisieren) bei ihrer Verdauung andere Organismen oder deren Speicherstoffe (etwa <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Kohlenhydrate,">Kohlenhydrate,</a> Proteine oder Fette).
</p>
<pre>Autor: Chewing
</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Elongation (RNA-Synthese)</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/elongation-rna-synthese-8/1029/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 07:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[(RNA-Synthese)]]></category>

		<category><![CDATA[Elongation (RNA-Synthese)]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Elongation bezeichnet die Phase der RNA-Synthese der Polymerase, bei der Nukleosidtriphosphate (NTPs) innerhalb der durch Helikase-Aktivität entwundenen DNA an einen Basenstrang binden. Die benötigte Energie hierfür liefert die Abspaltung von Pyrophosphat aus den NTPs. Hierbei bewegt sich die DNA-abhängige RNA-Polymerase den DNA-Doppelstrang entlang, bis der Punkt der Termination erreicht ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Elongation</b> bezeichnet die Phase der RNA-Synthese der Polymerase, bei der Nukleosidtriphosphate (NTPs) innerhalb der durch Helikase-Aktivität entwundenen DNA an einen Basenstrang binden. Die benötigte Energie hierfür liefert die Abspaltung von Pyrophosphat aus den NTPs. Hierbei bewegt sich die DNA-abhängige RNA-Polymerase den DNA-Doppelstrang entlang, bis der Punkt der Termination erreicht ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ketogene Diät</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/ketogene-diat-3/1028/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 05:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<category><![CDATA[Ketogene]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die ketogene Diät ist eine streng kohlenhydratlimitierte, protein- und kalorienbilanzierte und deshalb fettreiche Form der diätetischen Ernährung, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert. Durch sie bezieht der Körper seinen Energiebedarf jedoch nicht aus Körperfett (wie beim Hungern) sondern aus Nahrungsfett. Ketogene Diät wird als Therapieverfahren vor allem bei Kindern mit pharmakoresistenter Epilepsie, Glukosetransporterstörung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>ketogene Diät</b> ist eine streng kohlenhydratlimitierte, protein- und kalorienbilanzierte und deshalb fettreiche Form der diätetischen Ernährung, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert. Durch sie bezieht der Körper seinen Energiebedarf jedoch nicht aus Körperfett (wie beim Hungern) sondern aus Nahrungsfett. Ketogene Diät wird als Therapieverfahren vor allem bei Kindern mit pharmakoresistenter Epilepsie, Glukosetransporterstörung und Pyruvatdehydrogenasemangel eingesetzt. Sie muss individuell berechnet und ärztlich überwacht werden. Eine nicht medizinisch induzierte Sonderform der ketogenen Diät sind so genannte Low Carb-Diäten wie die Atkins-Diät.
</p>
<p><a name="Wirkung"></a><b> Wirkung </b></p>
<p>Proteine können im Stoffwechsel ca. zu 50% und Fette nur zu ca. 10% (nämlich ihr Glycerinanteil) wie die verschiedenen Kohlenhydrate zu <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Glucose">Glucose</a> umgebaut werden, um den Blutzuckerspiegel aufrecht zu erhalten und so vor allem das Gehirn mit Energie zu versorgen. Im Hungerzustand greift der Körper zunächst auf seine Glykogenvorräte (eine Speicherform der Kohlenhydrate) zurück und stellt sich dann zunehmend auf einen Hungerstoffwechsel um. Dieser ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass Fettsäuren in der Leber zu Ketonkörpern abgebaut werden, die dann den Energiebedarf vor allem auch des Gehirns (welches ansonsten auf Glukose als einzige Energiequelle angewiesen ist) auf alternative Weise effizient decken sollen. Der angestrebte Zustand heißt Ketose.
</p>
<p><a name="Indikationen"></a><b> Indikationen </b></p>
<p>Neben Patienten mit einer Glukosetransporterstörung oder einem Pyruvatdehydrogenasemangel kann bei Patienten mit Epilepsie, bei denen bisher mehr als zwei antikonvulsive Medikamente nicht ausreichend gewirkt haben und bei denen ein epilepsiechirurgischer Eingriff nicht in Frage kommt, der Einsatz der ketogenen Diät überlegt werden. Sie kann bei unterschiedlichen Anfallsformen, Epilepsieursachen und Altersbereichen bis zum Jugendalter angewandt werden, scheint jedoch jenseits des etwa 8. bis 12. Lebensjahres an Wirksamkeit zu verlieren und schwieriger durchführbar zu sein. Bei Säuglingen unter einem Jahr ist sie ebenso anwendbar, wie bei Kindern jenseits des ersten Lebensjahres. Gute Einzelfallerfahrungen gibt es bei der Behandlung des Rett-Syndroms, des Landau-Kleffner-Syndroms und des Ohtahara-Syndroms.
</p>
<p>Nach Brom (1857) und Phenobarbital (1910) wurde die ketogene Diät erstmals 1921 gezielt als damals dritte antikonvulsive Therapieoption eingeführt. Man hatte beobachtet, dass Hungern bei vielen Epilepsiepatienten günstig auf die Anfallssituation wirkt und versuchte, den Zustand des Kohlenhydratmangels beim Hungern mit genügender Kalorien- und Proteinzufuhr zu kombinieren.
</p>
<p><a name="Berechnung.2C_Durchf.C3.BChrung"></a><b> Berechnung, Durchführung </b></p>
<p>Für eine ketogene Diät wird der Energiebedarf (30-80 kcal/kg je nach Alter und Energieumsatz) und der Proteinbedarf (0,7-2 g/kg je nach Alter) berechnet und dann die sogenannte „ketogene Ratio“ (typischerweise 3 - 4,5&nbsp;: 1) festgelegt. Die ketogene Ratio bestimmt das Gewichtsverhältnis von Fett zu Kohlenhydraten + Proteinen. Eine ketogene Ratio von 4:1 beispielsweise bedeutet, dass die Nahrung zu 80% Gewichtsanteilen aus Fetten bestehen muss. In den restlichen 20% Gewichtsanteilen muss eine den Bedarf deckende Proteinmenge untergebracht werden. Dementsprechend dürfen Kohlenhydrate nur in minimalen Mengen aufgenommen werden, um eine wirksame Ketose aufrechtzuerhalten. Eine Ketose infolge eines willkürlich herbeigeführten Kohlenhydratmangels wird durch die Zufuhr geringer überzähliger Kohlenhydratmengen innerhalb kurzer Zeit durchbrochen, was wieder zu vermehrten Anfällen führen kann. Dieses strenge Diätregime erfordert eine sorgfältige Indikationsstellung, einige Detailkenntnisse und eine enge Zusammenarbeit zwischen Behandlungsteam und Patienten, ihren Bezugspersonen (z. B. Eltern) und ihrem sozialen Umfeld. Die Diätverschreibung muss vom Arzt wiederholt an den Verlauf und den daraus erkennbaren Bedarf angepasst werden. Die sachgerechte Durchführung der Diät muss über die Urin- und/oder Blutketose (ähnlich wie bei der Blutzuckerüberwachung bei Diabetikern) überwacht werden.
</p>
<p><a name="Nebenwirkungen"></a><b> Nebenwirkungen </b></p>
<p>Nebenwirkungen sind vor allem Verdauungs- bzw. Stuhlgangsprobleme. Ferner kommt manchmal vermehrt Müdigkeit vor allem in den ersten zwei Wochen der Stoffwechselumstellung vor, während danach häufig eine bessere Wachheit folgt. Zudem kommen vor: Nahrungsverweigerung oder Hunger und damit zusammenhängende psychische Probleme (Hypercholesterinämie (schlüssige Langzeitstudien zu dieser Nebenwirkung existieren nicht, eine ketogene Diät ist aber nicht mit einer „Fettmast“ gleich zu setzen, da die Kalorien limitiert sind). Selten bis sehr selten sind gehäufte Infekte, Thrombozytenfunktionsstörungen mit Blutungsneigung, Hypocalciämie und Herzrhythmusstörungen (demaskiertes Long-QT-Syndrom). Gelegentlich kommen Nierensteine vor (regelmäßige Prüfung über den Urinstix auf Blut). Bestimmte unerkannte seltene Stoffwechselstörungen (v.a. Defekte der Ketolyse und Ketogenese, Fettabbausstörungen, Carnitinmangel-Syndrome etc.) können in der Anfangsphase der ketogenen Diät <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="plötzlich">plötzlich</a> und u. U. lebensbedrohlich dekompensieren, weshalb hier eine sachkundige Vordiagnostik / Anamnese und (stationäre) Überwachung des Beginnes notwendig ist. Insgesamt ist das Nebenwirkungsprofil etwas günstiger als bei einer intensiven pharmakologischen antikonvulsiven Therapie.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Carboxylase</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/carboxylase-6/1027/</link>
		<comments>http://sto.adiatv.com/carboxylase-6/1027/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 03:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Carboxylase]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

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		<description><![CDATA[Carboxylasen sind Enzyme, die Kohlenstoffdioxid in ihr Substrat einbauen.

Carboxylasen (EC 6.4.1.) gehören zu der Gruppe der Ligasen (EC 6.x.x.x), siehe auch EC-Nummer  .

Die häufigste Carboxylase ist die Ribulose-1,5-bisphosphat-Carboxylase (Rubisco), ein Enzym, das im Calvin-Zyklus der Photosynthese Kohlenstoffdioxid an Ribulose-1,5-bisphosphat bindet. Durch diese biochemische Reaktion wird Kohlenstoffdioxid aus dem Wasser oder aus der Luft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Carboxylasen</b> sind Enzyme, die Kohlenstoffdioxid in ihr Substrat einbauen.
</p>
<p>Carboxylasen (EC 6.4.1.) <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="gehören">gehören</a> zu der Gruppe der Ligasen (EC 6.x.x.x), siehe auch EC-Nummer  .
</p>
<p>Die häufigste Carboxylase ist die Ribulose-1,5-bisphosphat-Carboxylase (Rubisco), ein Enzym, das im Calvin-Zyklus der Photosynthese Kohlenstoffdioxid an Ribulose-1,5-bisphosphat bindet. Durch diese biochemische Reaktion wird Kohlenstoffdioxid aus dem Wasser oder aus der Luft in den Stoffwechsel photosynthetisierender Pflanzen, Protista oder Monera eingeschleust.
</p>
<p>
Antagonist: Enzyme, die Kohlenstoffdioxid aus ihren Substraten frei setzen, nennt man Decarboxylasen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entgiftung</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/entgiftung-4/1026/</link>
		<comments>http://sto.adiatv.com/entgiftung-4/1026/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter Entgiftung versteht man:


 die physiologische Entgiftung des Körper über Leber und Niere. Sind diese Entgiftungsprozesse gestört, kommt es zu einer Vergiftung des Körpers mit Stoffwechsel-Abfallprodukten (Leberkoma, Urämie)

 therapeutische Entgiftung von Nierengeschädigten: siehe Dialyse

 Entgiftung bei Sucht: siehe Drogenentzug, Entzug (körperlich). In der Suchtmedizin versteht man unter Entgiftung die Phase, in der die Suchtmittel plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Unter <b>Entgiftung</b> versteht man:
</p>
<ul>
<li> die physiologische Entgiftung des Körper über Leber und Niere. Sind diese Entgiftungsprozesse gestört, kommt es zu einer Vergiftung des Körpers mit Stoffwechsel-Abfallprodukten (Leberkoma, Urämie)
</li>
<li> therapeutische Entgiftung von Nierengeschädigten: siehe Dialyse
</li>
<li> Entgiftung bei Sucht: siehe Drogenentzug, Entzug (körperlich). <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="In">In</a> der Suchtmedizin versteht man unter Entgiftung die Phase, in der die Suchtmittel plötzlich oder langsam weggelassen bzw. abgesetzt werden.
</li>
<li> Die Alternativmedizin spricht oft von Entgiftung im Zusammenhang mit der Entschlackung des Körpers.
</li>
<li> Zur Entgiftung von Abwässern siehe Abwasserentgiftung
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Synephrin</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/synephrin-7/1025/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel diaet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sto.adiatv.com/synephrin-7/1025</guid>
		<description><![CDATA[Synephrin (1-(4-Hydroxyphenyl)-2-Methylaminoethanol) ist ein Alkaloid, ein Phenylethylamin, das in der Bitterorange vorkommt. Es ist chemisch wie pharmakologisch mit dem Ephedrin verwandt.

Synephrin bzw. Bitterorangenextrakt wird als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, das bei der Gewichtabnahme helfen soll. Seine Wirkung diesbezüglich ist jedoch umstritten. Auch als stoffwechselanregendes und leistungssteigerndes Mittel findet es Verwendung. In den USA wird es verstärkt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Synephrin</b> (1-(4-Hydroxyphenyl)-2-Methylaminoethanol) ist ein Alkaloid, ein Phenylethylamin, das in der Bitterorange vorkommt. Es ist chemisch wie pharmakologisch mit dem Ephedrin verwandt.
</p>
<p>Synephrin bzw. Bitterorangenextrakt wird als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, das bei der Gewichtabnahme helfen soll. Seine Wirkung diesbezüglich ist <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="jedoch">jedoch</a> umstritten. Auch als stoffwechselanregendes und leistungssteigerndes Mittel findet es Verwendung. In den USA wird es verstärkt als Ersatz für das dort mittlerweile Rezeptpflichtige Ephedrin verwendet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tracer (Nuklearmedizin)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Tracer (engl. trace = Spur) ist eine künstliche, oft radioaktiv markierte körpereigene oder körperfremde Substanz, die nach Einbringung in den lebenden Körper am Stoffwechsel teilnimmt und darüber unterschiedlichste Untersuchungen ermöglicht oder erleichtert. Wegen der minimalen Stoffmenge werden dabei die Körperfunktionen nicht gestört. Erfinder der Methode war der Ungar George de Hevesy.

Siehe auch: Radiopharmakon
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ein <b>Tracer</b> (engl. <i>trace</i> = Spur) ist eine künstliche, oft radioaktiv markierte körpereigene oder körperfremde Substanz, die nach Einbringung in den lebenden Körper am Stoffwechsel teilnimmt und darüber unterschiedlichste Untersuchungen ermöglicht oder erleichtert. Wegen der minimalen Stoffmenge werden dabei die Körperfunktionen nicht gestört. Erfinder der Methode war der Ungar George de Hevesy.
</p>
<p>Siehe <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="">auch:</a> Radiopharmakon</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ibn an-Nafis</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 06:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Ibn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ala&#8217;udin Ali Abi Al-Hasm Ibn An-Nafis, ,‎ (* 1210 oder 1213 in Damaskus; † 1288 in Kairo) war ein muslimischer Arzt aus Syrien.

Er studierte während seiner Jugendzeit Medizin im Nuri-Hospital in Damaskus. Später erhielt er, als einer der besten Studenten ein Stipendium für das Nasiri-Hospital in Kairo, wo er später die Leitung übernahm.

Sein besonderer Verdienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Ala&#8217;udin Ali Abi Al-Hasm Ibn An-Nafis</b>, ,‎ (* 1210 oder 1213 in Damaskus; † 1288 in Kairo) war ein muslimischer Arzt aus Syrien.
</p>
<p>Er studierte während seiner Jugendzeit Medizin im Nuri-Hospital in Damaskus. Später erhielt er, als einer der besten Studenten ein Stipendium für das Nasiri-Hospital in Kairo, wo er später die Leitung übernahm.
</p>
<p>Sein besonderer Verdienst liegt in der <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Erstbeschreibung">Erstbeschreibung</a> des kleinen Blutkreislaufs, besser bekannt als Lungenkreislauf. Auch die Versorgung des Herzens durch die Koronargefäße erkannte er.
</p>
<p>Des Weiteren kommentierte er die <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Schriften">Schriften</a> von Hippokrates und Avicenna und schrieb Bücher über Diäten und Augenkrankheiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Johanna Budwig</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 02:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Johanna Budwig (* 1908; † 2003) war eine Diplom-Chemikerin mit Promotion in den Fächern Chemie und Physik, die durch ihre Öl-Eiweiß-Kost bekannt wurde.

Sie war der Meinung, dass Krebs durch eine Öl-Eiweiß-Kost heilbar wäre. Die sogenannte Budwig-Diät basiert einerseits auf der Empfehlung, bestimmte Nahrungsmittel zu essen, andererseits auf dem Verbot bestimmter Nahrungsmittel. Sie war ursprünglich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Johanna Budwig</b> (* 1908; † 2003) war eine Diplom-Chemikerin mit Promotion in den Fächern Chemie und Physik, die durch ihre <i>Öl-Eiweiß-Kost</i> bekannt wurde.
</p>
<p>Sie war der Meinung, dass Krebs durch eine <i>Öl-Eiweiß-Kost</i> heilbar wäre. Die sogenannte Budwig-Diät basiert einerseits auf der Empfehlung, bestimmte Nahrungsmittel zu essen, andererseits auf dem Verbot bestimmter Nahrungsmittel. Sie war ursprünglich als Diät für Hepatitispatienten gedacht.
</p>
<p>Diese spezielle Form einer Krebsdiät ist in der bisherigen wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt und umstrittenen. Aktuelle Forschungen des Tumorwissenschaftlers Johannes Coy zeigen aber, dass unter bestimmten Voraussetzungen (in den Krebszellen muss das Enzym TKTL-1 nachweisbar sein) eine glukose- und kohlenhydratarme sowie Öl- und proteinreiche Ernährung eine Krebstherapie unterstützen kann.
</p>
<p>Die Theorien von Budwig spielten in der modernen evidenzbasierten Medizin bisher keine Rolle, werden aber mitunter in alternativmedizinischen Kreisen weiter verbreitet oder angewandt, und in aktuellen Forschungen von Johannes F. Coy wieder aufgegriffen.
</p>
<p><a name="Die_Budwig-Di.C3.A4t"></a><b>Die Budwig-Diät</b></p>
<p>Besonders empfohlen wird der Verzehr von Leinsamen, kaltgepresstem Leinöl, Quark und Hüttenkäse. Leinsamen enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, insbesondere Linolensäure. Budwigs Meinung nach müsse Leinsamenöl Bestandteil der Nahrung sein, da es essentiell sei und der Mensch es nicht selbst produzieren könne. Quark und Hüttenkäse seien deshalb wichtig, weil sie viele Schwefel enthaltende Aminosäuren enthielten, die Fettsäuren besser löslich und resorbierbar machten. Daneben können Gemüse, Sauerkrautsaft, Obst oder Nüsse (jedoch keine Erdnüsse) verzehrt werden.
</p>
<p>Die Budwig-Diät verzichtet auf Fleisch, Fisch, Butter, konservierte Nahrungsmittel, Margarine, Nudeln, Tiefkühlkost und Zucker.
</p>
<p>Budwigs Öl-Eiweiß-Kost beruft sich auf eine rund 80 Jahre alte Hypothese des Medizin-Nobelpreisträgers Otto Heinrich Warburg zur Entstehung von Dickdarmkrebs, die so genannte Warburg-Hypothese, die früher weder widerlegt noch bewiesen, und erst im Jahr 2006 bei einem Laborversuch für Mäuse bestätigt werden konnte.
</p>
<p>Budwig schlussfolgerte, dass der anaerobe Stoffwechsel der Tumorzellen mit Hilfe einer gezielten Ernährung zurück zum aeroben Stoffwechsel geführt werden könne. Laut Budwig hat das Gemisch von schwefelhaltigen Proteinen, wie sie in Quark oder Hüttenkäse enthalten sind, zusammen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie man sie in Leinsamen findet, Auswirkungen auf die Zellatmung des Tumorgewebes. Einen Nachweis für die beschriebenen Wirkungen auf den Stoffwechsel von Krebszellen konnte Budwig jedoch nicht erbringen.
</p>
<p><a name="Kritik_an_der_Budwig-Di.C3.A4t"></a><b>Kritik an der Budwig-Diät</b></p>
<p>Onkologen und Ernährungswissenschaftler sind der Meinung, dass eine Diät alleine nicht in der Lage ist, eine Krebserkrankung zu heilen. Berichte über Heilerfolge werden als Anekdoten angesehen, da es keine wissenschaftlichen Studien zu diesen Berichten und einer möglichen Wirksamkeit dieser Diät bei Krebs gibt. Als Diät, die eine effektive Therapie begleitet, kann sie jedoch bei Nachweisbarkeit des Enzyms Enzyms TKTL-1 akzeptiert werden, da nicht zu erwarten ist, dass von dieser Diät alleine eine Mangel- oder Fehlernährung ausgeht. Die <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Diät">Diät</a> ist in ihrer Zusammensetzung jedoch sehr einseitig.ARD-Beitrag zu Krebsdiäten (2006)
</p>
<p>Johanna Budwig ging von einem generell krebshemmenden Effekt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren ausBudwig, J., Krebs. Das Problem und die Lösung. Die Dokumentation, 6. Aufl., Kernen 1999, ignorierte jedoch den in der Zwischenzeit nachgewiesenen Unterschied zwischen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren. Dabei weisen zahlreiche Studien auf krebsfördernde Wirkungen einer übermäßigen Zufuhr an Omega-6-Fettsäuren hin, wogegen für Omega-3-Fettsäuren krebshemmende Wirkungen belegt sind.z.B. Berquin IM et al., Modulation of prostate cancer genetic risk by omega-3 and omega-6 fatty acids, J Clin Invest. 2007 Jul 2;117(7):1866-1875. <b><a href='http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=17607361' title="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=17607361">PMID 17607361</a></b> oder <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Rose">Rose</a> DP, Connolly JM, Effects of dietary omega-3 fatty acids on human breast cancer growth and metastases in nude mice, J Natl Cancer Inst. 1993 Nov 3;85(21):1743-7, <b><a href='http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=8411258' title="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&amp;db=pubmed&amp;dopt=Abstract&amp;list_uids=8411258">PMID 8411258</a></b> Somit ist Budwigs Hypothese, dass  mehrfach ungesättigte Fettsäuren prinzipiell die Zellatmung in Krebszellen reaktivieren und diese damit zum Absterben bringen, nicht haltbar. Vor diesem Hintergrund dürften die wissenschaftlich nicht abgesicherten Überlieferungen Budwigs in Bezug auf die Heilerfolge bei Krebs auf den vergleichsweise hohen Omega-3 und niedrigen Omega-6-Gehalt des von ihr angewendeten Leinöls zurückzuführen sein.
</p>
<p><a name="Einzelnachweise"></a><b> Einzelnachweise </b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Exoenzym</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/exoenzym-4/1021/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 02:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<category><![CDATA[Exoenzym]]></category>

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		<description><![CDATA[
Exoenzyme sind Enzyme, die von Bakterien ausgeschieden werden, um Stoffwechselreaktionen, z. B. Aufspaltung von Nährstoffen, außerhalb der Zelle durchführen zu können. Exoenzyme sind an den Außenseite der Membran, zwischen den Zellwänden angereichert. Sie befinden sich beim Menschen im unteren Dünndarm. Zu ihnen zählen die im Pankreas gebildeten Carboxypeptidasen und die in den Dünndarmzellen gebildeten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Exoenzyme</b> sind Enzyme, die von Bakterien ausgeschieden werden, <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="um">um</a> Stoffwechselreaktionen, z. B. Aufspaltung von Nährstoffen, außerhalb der Zelle durchführen zu können. Exoenzyme sind an den Außenseite der Membran, zwischen den Zellwänden angereichert. Sie befinden sich beim Menschen im unteren Dünndarm. Zu ihnen zählen die im Pankreas gebildeten Carboxypeptidasen und die in den Dünndarmzellen gebildeten und auch dort wirkenden Aminopeptidasen.
</p>
<p>Im Gegensatz dazu werden Endoenzyme im Körper gebildet. Vorwiegend im Magen und oberen Dünndarm, wo sie Verbindungen innerhalb eines Moleküls spalten. Zu den Endoenzymen gehören α-Amylase, Pepsin, Trypsin, Chymotrypsin und Elastase.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Asklepiades von Bithynien</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 01:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Asklepiades von Bithynien]]></category>

		<category><![CDATA[Bithynien]]></category>

		<category><![CDATA[von]]></category>

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		<description><![CDATA[
Asklepiades von Bithynien (* um 124 v. Chr. in Prusa in Bithynien) war ein griechischer Arzt und Philosoph des späten Hellenismus, der in Rom wirkte.

Asklepiades studierte Rhetorik, Philosophie und Medizin. Etwa 91 v. Chr. kam er nach Rom, wo er mit Erfolg als Arzt praktizierte. Er bevorzugte einfache Heilmittel wie Diät, Bewegung, Bäder, Schwitzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Asklepiades von Bithynien</b> (* um 124 v. Chr. in Prusa in Bithynien) war ein griechischer Arzt und Philosoph des späten Hellenismus, der in Rom wirkte.
</p>
<p>Asklepiades studierte Rhetorik, Philosophie und Medizin. Etwa 91 v. Chr. kam er nach <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Rom,">Rom,</a> wo er mit Erfolg als Arzt praktizierte. Er bevorzugte einfache Heilmittel wie Diät, Bewegung, Bäder, Schwitzen und Wasserkuren. Somit wurde er zum Begründer der Wasserheilkunde (Balneotherapie, siehe auch Kneippkuren).
</p>
<p>Eine seiner kontroversen Thesen war: <i>die Natur sei nicht nur ohne Vernunft und Kunst, sondern geradezu schädlich</i>.
</p>
<p>Er war Erfinder der <i>passiven Bewegung</i>, die in Fahrten auf Wagen, Schiff und ähnlichem bestand. <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Asklepiades">Asklepiades</a> gründete eine Schule für Medizin. Sein bedeutendster Schüler war Themison von Laodikeia.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lutz-Diät</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/lutz-diat-2/1019/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 00:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Lutz-Diät ist eine fettreiche und stark kohlenhydratreduzierte Diät, die von dem österreichischen Arzt Wolfgang Lutz (* 1913) erfunden wurde. Sie gehört zu den Low Carb-Diäten und weist viele Gemeinsamkeiten mit der Atkins-Diät auf.

Wolfgang Lutz studierte Medizin in Wien und Innsbruck und habilitierte 1943 an der Wiener Universität. Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Lutz-Diät</b> ist eine fettreiche und stark kohlenhydratreduzierte Diät, die von dem österreichischen Arzt Wolfgang Lutz (* 1913) erfunden wurde. Sie gehört zu den Low Carb-Diäten und weist viele Gemeinsamkeiten mit der Atkins-Diät auf.
</p>
<p>Wolfgang Lutz studierte Medizin in Wien und Innsbruck und habilitierte 1943 an der Wiener Universität. Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete er als Internist in Salzburg. Wie er in seinem Buch <i>Leben ohne Brot</i> berichtet, zog er sich mit den Jahren eine ganze Reihe von gesundheitlichen Problemen zu, u. a. eine Hüftarthrose, chronische Polyarthritis und Erschöpfungssyndrome. Nach seinen Aussagen konnte er diese Beschwerden allein durch die Umstellung auf eine kohlenhydratarme Diät mit 6 Broteinheiten pro Tag (ca. 72 Gramm Kohlenhydrate) heilen bzw. deren Fortschreiten zum Stillstand bringen.
</p>
<p>Lutz entwickelte daraufhin eine allgemeine Theorie zur Schädlichkeit von Kohlenhydraten für die Gesundheit, die er in verschiedenen Publikationen und in seinem Buch <i>Leben ohne Brot</i> 1967 veröffentlichte.
</p>
<p><a name="Theorie"></a><b>Theorie</b></p>
<p>Anders als bei Robert Atkins steht bei Lutz nicht die Gewichtsabnahme im Vordergrund, sondern es geht ihm um die allgemeinen gesundheitlichen Auswirkungen, die Vorgänge im Körper und die  Prävention bzw. Behandlung von chronischen Erkrankungen.
</p>
<p>Nach seiner Auffassung werden die meisten chronischen Erkrankungen durch Hormonstörungen, meist ausgelöst durch zu hohe Insulinausschüttungen, verursacht. Er entwirft dazu eine hormonelle 2-Komponententheorie, wonach das endokrine System des Menschen stets um einen Ausgleich zwischen anabolen (aufbauenden) und katabolen (abbauenden) Hormonen bemüht ist. Insulin <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="ist">ist</a> gemäß dieser Theorie ein anaboles Hormon, das bei übermäßiger Ausschüttung je nach Stoffwechseltyp zu einer schwächeren Ausschüttung anderer anaboler Hormone und/oder einer stärkeren Ausschüttung anderer kataboler Hormone führt. Gemäß Lutz ist für Gewichtsab- und -zunahme in erster Linie die Hormonlage im Körper verantwortlich und erst in zweiter Linie die Differenz zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien.
</p>
<p>Einen Beleg für seine Behauptungen sieht er in Theorien, wonach der Mensch über einen sehr langen Zeitraum als Jäger und Sammler überwiegend Fleisch verzehrt habe und kein Getreide und  hochglykämische Kohlenhydrate erst mit der Neolithischen Revolution vor ca. 5000 Jahren nennenswerten Eingang in die menschliche Ernährung gefunden haben. Lutz vermutet - ähnlich wie die Vertreter der Steinzeiternährung - dass die Menschen an die veränderten Ernährungsgewohnheiten nicht ausreichend genetisch angepasst sind. Entsprechend ist bei seiner Diät die Kohlenhydratmenge auf 72 Gramm pro Tag reduziert, Brot ist generell verboten.
</p>
<p>Wolfgang Lutz gib an, über 10.000 Patienten während seiner 40-jährigen Praxiszeit mit seiner Diät behandelt und zahlreiche chronische Erkrankungen damit geheilt zu haben, unter anderem Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Magenerkrankungen, Gicht, Metabolisches Syndrom, Epilepsie und Multiple Sklerose.
</p>
<p>Wolfgang Lutz veröffentlichte Statistiken über die Entwicklung von Blutwerten seiner Patienten, die belegen sollen, dass sich kritische Blutwerte unter seiner sehr fettreichen Diät nicht verschlechtern, sondern zum Teil deutlich verbessern. Insbesondere behauptet er auf Basis des Zahlenmaterials, dass sich die Cholesterin- und Harnsäurespiegel unter seiner sehr cholesterin- und proteinreichen Diät in der Regel bessern. Er kann jedoch keine unabhängigen Studienergebnisse vorlegen.
</p>
<p>Die DCCV (Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung) führte 1996 unter der Leitung von Prof. H. Lorenz-Meyer und Prof. P. Bauer mit der Lutz-Diät die so genannte <i>Crohn-V-Studie</i> durch, die trotz methodischer Abweichungen seine Aussagen in weiten Teilen bestätigte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Harnpflicht</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/harnpflicht-6/1018/</link>
		<comments>http://sto.adiatv.com/harnpflicht-6/1018/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 22:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel diaet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sto.adiatv.com/harnpflicht-6/1018</guid>
		<description><![CDATA[
Harnpflicht besteht bei Stoffwechsel- oder Stoffwechselendprodukten, die zwingend mit dem Urin ausgeschieden werden müssen. Es fallen vor allem Harnstoff, durch den Proteinstoffwechsel, Harnsäure, durch den Purinstoffwechsel, sowie Kreatinin, durch den Stoffwechsel in der Muskulatur, an.
Über die Nieren werden vorwiegend ausgeschieden:




 Substanz

 renale Ausscheidung



 Wasserstoffionen 
 100%



 Amoniumionen 
 100%



 Kreatinin 
 95%



 Natriumionen 
 95%



 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Harnpflicht</b> besteht bei Stoffwechsel- oder Stoffwechselendprodukten, die zwingend mit dem Urin ausgeschieden werden müssen. Es fallen vor allem Harnstoff, durch den Proteinstoffwechsel, Harnsäure, <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="durch">durch</a> den Purinstoffwechsel, sowie Kreatinin, durch den Stoffwechsel in der Muskulatur, an.</p>
<p>Über die Nieren werden vorwiegend ausgeschieden:<br />

</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="3">
<tr>
<th align="left"> Substanz
</th>
<th align="center"> renale Ausscheidung
</th>
</tr>
<tr>
<td> Wasserstoffionen </td>
<td align="center"> 100%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Amoniumionen </td>
<td align="center"> 100%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Kreatinin </td>
<td align="center"> 95%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Natriumionen </td>
<td align="center"> 95%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Chloridionen </td>
<td align="center"> 95%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Harnstoff </td>
<td align="center"> 80%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Harnsäure </td>
<td align="center"> 65%
</td>
</tr>
<tr>
<td> Wasser </td>
<td align="center"> 60%
</td>
</tr>
</table>
<p>
<i>Siehe auch:</i> Akutes Nierenversagen, Niereninsuffizienz, Schockniere</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sto.adiatv.com/harnpflicht-6/1018/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Refsum-Syndrom</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/refsum-syndrom-3/1017/</link>
		<comments>http://sto.adiatv.com/refsum-syndrom-3/1017/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 21:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sto.adiatv.com/refsum-syndrom-3/1017</guid>
		<description><![CDATA[
Das Refsum-Syndrom (Synonyme: Refsum-Thiébaut-Krankheit, Heredopathia atactica polyneuritiformis, Morbus Refsum, Hereditary motor and sensor neuropathy IV, HMSN IV, Phytansäurespeicherkrankheit, MIM# 266500) ist eine autosomal-rezessiv erbliche peroxisomale Stoffwechselstörung. Benannt wurde es nach dem norwegischen Arzt Sigvald Refsum (1907 bis 1991), der diese Krankheit zuerst beschrieb.

 Ursache, Symptome und Verlauf 
Die hauptsächliche biochemische Abnormalität ist die Akkumulation von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Das <b>Refsum-Syndrom</b> (Synonyme: <b>Refsum-Thiébaut-Krankheit</b>, <i><b>Heredopathia atactica polyneuritiformis</b></i>, <i><b>Morbus Refsum</b></i>, <i><b>Hereditary motor and sensor neuropathy IV</b></i>, <i><b>HMSN IV</b></i>, <i><b>Phytansäurespeicherkrankheit</b></i>, <i><b>MIM# 266500</b></i>) ist eine autosomal-rezessiv erbliche peroxisomale Stoffwechselstörung. Benannt wurde es nach dem norwegischen Arzt Sigvald Refsum (1907 bis 1991), der diese Krankheit zuerst beschrieb.
</p>
<p><a name="Ursache.2C_Symptome_und_Verlauf"></a><b> Ursache, Symptome und Verlauf </b></p>
<p>Die hauptsächliche biochemische Abnormalität ist die Akkumulation von Phytansäure, einer gesättigten, verzweigtkettigen Fettsäure. Da sich bei Phytansäure an der β-Position eine Methylgruppe befindet, kann diese Fettsäure nicht direkt durch mitochondriale oder peroxisomale β-Oxidation metabolisiert werden. Demnach wird sie der peroxisomalen α-Oxidation unterzogen, für die das Enzym Phytanoyl–CoA-Hydroxylase verantwortlich ist. Ist dieses Enzym defekt, kommt es zum klinischen Erscheinungsbild des Morbus Refsum. Die Krankheit ist genetisch heterogen: Das defekte Enzym ist entweder die Phytanoyl–CoA-Hydroxylase selbst oder aber Peroxin-7, das für den Transport der Phytanol–CoA-Hydroxylase in die Peroxisomen verantwortliche Transportprotein.
</p>
<p>Die vier großen Merkmale des Syndroms sind <i>Retinopathia pigmentosa</i> mit Nachtblindheit und progredienten Gesichtsfeldeinschränkungen, periphere Polyneuropathie, Ataxie (d. h. Unfähigkeit zur Koordination von Muskelbewegungen) und erhöhtes Protein im <i>Liquor cerebrospinalis</i> ohne Pleozytose (d.h. Zellvermehrung). Andere Charakteristika können Nystagmus, Ichthyose, sensorineuralen Hörverlust, Katarakte, erhöhte Gefahr für das Auftreten eines Winkelblockglaukoms, Mikrosmie, kardiale Rhythmusstörungen, Kardiomyopathie, geringgradige Skelettdeformitäten, Epiphysenmissbildungen, renale Funktionsstörungen und ehöhte Leberparameter umfassen.
</p>
<p>Der Verlauf ist schubförmig mit Teilremissionen und akuten Exazerbationen vor allem bei metabolischem Stress während Operationen, Infekten, verminderter Kalorienzufuhr, Schwangerschaft oder schweren Erkrankungen, bei denen viel Phytansäure aus Leber und Körperfettgewebe freigesetzt wird. Die Symptomatik beginnt in einem Alter von der frühen Kindheit bis zu 50 Jahren, meistens aber im 2. oder 3. Lebensjahrzehnt. Männer und Frauen sind zu gleichen Teilen betroffen. Unbehandelt kommt es zu Ertaubung <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="und">und</a> Erblindung etwa um das 40.Lebensjahr. Lebensgefährlich können die während der Exazerbationen auftretenden akuten Rhythmusstörungen sein.
</p>
<p><a name="Behandlung"></a><b> Behandlung  </b></p>
<p>Das Refsum-Syndrom ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht heilbar. Der Verlauf kann aber durch eine Therapie zum Stillstand gebracht werden. Dies ist dem Umstand zu verdanken, dass Phytansäure ausschließlich mit der Nahrung aufgenommen wird. Nahrungsmittel, die Phytansäure enthalten, schließen Molkereiprodukte ein, Rindfleisch, Reh- und Hirschtiere, Ziegen, Thunfisch, Kabeljau, Schellfisch und Lamm. Als Therapie wird neben einer Phytansäure-armen Diät eine Substitution der Vitamine A, C und E angestrebt. Wichtig, vor allem zu beginn der Diät, ist es, auf ausreichende Kalorienzufuhr zu achten, um Exazerbationen durch Mobilisierung von Phytansäure aus dem Fettgewebe zu vermeiden.
</p>
<p>Ernährungsbeschränkungen von Nahrungsmitteln, die Phytansäure enthalten, verringern deren Plasmakonzentration und Phytanvorratslager bzw. –depots im Körper werden aufgebraucht. Bei Einhalten der Diät ist unter Umständen die periphere Neuropathie zum Stillstand zu bringen und die Ichthyose heilt ab. Auch bei den Augen- und Ohrensymptome findet keine Progression mehr statt, auch wenn diese nicht mehr regredieren. Plasmapherese hat sich als effektiv für eine positive initiale Reaktion und bei schweren Schüben erwiesen. Diese Therapie, wenn sie konsequent und so früh wie möglich angewandt wird, ist sehr effektiv.</p>
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		<title>Transaminase</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 19:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Transaminasen sind substratspezifische Enzyme, welche eine Übertragung von Aminogruppen (Transaminierung) katalysieren. Dabei wird die Aminogruppe einer Aminosäure auf eine α-Ketosäure übertragen, wodurch aus der Aminosäure eine neue α-Ketosäure und aus der ursprünglichen α-Ketosäure eine neue Aminosäure wird.

Transaminasen gibt es für 19 der 20 proteinogenen Aminosäuren, wodurch diese eigentlich nur bedingt essenziell sind. Sie können aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Transaminasen</b> sind substratspezifische Enzyme, welche eine Übertragung von Aminogruppen (Transaminierung) katalysieren. Dabei wird die Aminogruppe einer Aminosäure auf eine α-Ketosäure übertragen, <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="wodurch">wodurch</a> aus der Aminosäure eine neue α-Ketosäure und aus der ursprünglichen α-Ketosäure eine neue Aminosäure wird.
</p>
<p>Transaminasen gibt es für 19 der 20 proteinogenen Aminosäuren, wodurch diese eigentlich nur bedingt essenziell sind. Sie können aus speziellen Ketosäuren konvertiert werden, von denen einige ihrerseits vom Stoffwechsel jedoch nicht bereitgestellt werden. Die Partneraminosäure ist dabei meist Glutamat, das zu α-Ketoglutarat und so zum universellen Spender von Aminogruppen wird.<br />
Daher wird Glutamat in der Benennung der Transaminase der Einfachheit halber meist weggelassen.
</p>
<p>Transaminasen sind auch von Bedeutung für den Harnstoffzyklus, indem sie die als Stickstoffquelle dienende Aminosäure Asparaginsäure bereitstellen.
</p>
<p><a name="Transaminasenanstieg"></a><b> Transaminasenanstieg </b></p>
<p>SGOT (Glutamat-Oxalacetat-Transferase, jetzt Aspartat-Aminotransferase ASAT) und SGPT (Glutamat-Pyruvat-Transferase, jetzt Alanin-Aminotransferase ALAT) sind Enzyme der Leber, die für bestimmte Stoffwechselschritte von entscheidender Bedeutung sind. Sie befinden sich in besonders hoher Konzentration in den Leberzellen und gelangen dann ins Plasma, wenn diese geschädigt sind. Die Bestimmung von SGOT und SGPT im Blut dient somit in der Praxis dem Nachweis von Leberschäden.</p>
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		<title>Kreta-Diät</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 19:02:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Die Kreta-Diät, oft auch Mittelmeer-Diät genannt, ist eine Ernährungsform, die inspiriert ist von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern, die umgangssprachlich oft als Mittelmeerküche bezeichnet wird; sie ist aber nicht mit dieser identisch. Die Ernährungsweise in diesen Ländern gilt als besonders gesund, da mehrere Studien in den vergangenen Jahrzehnten ergeben haben, dass die Bewohner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Die <b>Kreta-Diät</b>, oft auch <b>Mittelmeer-Diät</b> genannt, ist eine Ernährungsform, die inspiriert ist von der traditionellen Küche in den verschiedenen Mittelmeer-Ländern, die umgangssprachlich oft als Mittelmeerküche bezeichnet wird; sie ist aber nicht mit dieser identisch. Die Ernährungsweise in diesen Ländern gilt als besonders gesund, da mehrere Studien in den vergangenen Jahrzehnten ergeben haben, dass die Bewohner der Mittelmeer-Regionen seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und gerade die Menschen auf der Insel Kreta eine über dem europäischen Durchschnitt liegende Lebenserwartung haben.
</p>
<p>Die als <i>Mittelmeer-Diät</i> publizierten Ernährungsempfehlungen entsprechen jedoch nicht der tatsächlichen Alltagskost in Ländern wie Spanien, Italien und Griechenland und auch nicht der heute üblichen auf Kreta. Die Bezeichnung ist vor allem ein Marketingbegriff von Autoren bzw. ein Schlagwort für eine bestimmte Ernährungsform.
</p>
<p><a name="Di.C3.A4t-Prinzipien"></a><b>Diät-Prinzipien</b></p>
<p>Die unter dem Begriff <i>Kreta-Diät</i> oder <i>Mittelmeer-Diät</i> publizierten Ernährungsempfehlungen stellen eine spezielle Auswahl von Lebensmitteln dar, die im Mittelmeerraum regelmäßig <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="gegessen">gegessen</a> werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gemüse, Salat, Obst, Fisch, Knoblauch, wenig rotem Fleisch, der Verwendung von Olivenöl sowie täglich maximal einem Glas Rotwein. Die Zubereitungsempfehlungen unterscheiden sich jedoch stark von der traditionellen Mittelmeerküche, in der grundsätzlich reichlich Fett zum Braten verwendet und häufig Frittiertes gegessen wird. Durchschnittlich konsumiert jeder Einwohner Kretas 31 Liter Olivenöl pro Jahr.GEO Ausg. 04/2005, S. 33 Nur in Küstengebieten und auf Inseln dominiert tatsächlich der Verzehr von Fisch und Meeresfrüchten; es wird auch deutlich mehr Wein konsumiert.
</p>
<p>Es gibt Varianten der Mittelmeer-Diät, die speziell als Reduktionsdiät beworben werden, grundsätzlich handelt es sich jedoch um eine ausgewogene Mischkost, die als Dauerernährung konzipiert ist. Ohne entsprechende Kalorienreduzierung ist von dieser Kost keine Gewichtsabnahme zu erwarten.
</p>
<p><a name="Studien"></a><b>Studien</b></p>
<p>Die erste Studie, die Hinweise auf eine besonders gesunde Lebensweise auf Kreta gab, war die sogenannte „Sieben-Länder-Studie“ von Ancel Keys in den 1950er und 1960er Jahren über einen Zeitraum von 15 Jahren. Dabei wurde die Häufigkeit von Gefäß- und Krebserkrankungen in mehreren Ländern untersucht. Die geringste Krankheitsrate gab es damals auf Kreta, außerdem war die Lebenserwartung der Menschen signifikant höher. Es gab kaum Fälle von Arteriosklerose und deutlich weniger Herzinfarkte als im Durchschnitt.WDR-Bericht zur Kreta-Diät Laut WHO starben in den 1980er Jahren in den USA fast 40-mal mehr Menschen an Erkrankungen der Herzkranzgefäße als auf Kreta.Quarks &amp; Co. Aufgrund dieser Ergebnisse kamen Wissenschaftler zu der Überzeugung, dass die Ernährung hierfür ausschlaggebend sei, die daher in den Mittelpunkt des Interesses rückte. Vor allem dem reichlich verwendeten Olivenöl wurde gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben, da es den Cholesterinspiegel nicht erhöht.
</p>
<p>Als weiterer Beleg für die gesundheitsfördernde Wirkung der Mittelmeer-Diät wird häufig die „Lyon Diet Heart Study“ in den 1990er Jahren genannt, bei der Herzinfarktpatienten in zwei Gruppen eingeteilt und vier Jahre lang beobachtet wurden; eine davon ernährte sich nach der Kreta-Diät. Als Ergebnis wurde ermittelt, dass die „Kreta-Gruppe“ weniger Reinfarkte erlitt und das kardiovaskuläre Risiko um 50 Prozent niedriger sei. Allerdings ergab diese Studie auch, dass diese Ernährungsform nicht wie erwartet den Cholesterinspiegel beeinflusste, auch nicht den Blutdruck und den Body-Mass-Index. Meistens wird auch nicht erwähnt, dass bei dieser Studie das Olivenöl teilweise durch Rapsöl ersetzt wurde, das in der Mittelmeerküche gar nicht verwendet wird. Rapsöl hat eine ganz andere Zusammensetzung als Olivenöl und enthält deutlich mehr Alpha-Linolensäure.Infos zur Lyon-Studie
</p>
<p>Im Jahr 2003 veröffentlichten Forscher der Universität Athen (Antonia Trichopoulou u.a.) Ergebnisse, bei der die aktuellen Ernährungsgewohnheiten in Griechenland und anderen Ländern in Bezug gesetzt wurden zur Sterblichkeit und zu Herzerkrankungen. Dabei wurde festgestellt, dass ausgeprägte Mittelmeer-Kost die Lebenserwartung verlängert, und zwar bei einem 60-jährigen Mann statistisch um ein Jahr.Deutsche Ärztezeitung (2005) Nach einer amerikanischen Studie, deren Ergebnis 2006 veröffentlicht wurde, verringert diese Kost auch signifikant das Risiko, an Alzheimer zu erkranken.Deutsches Ärzteblatt (2006) Selten wird in Publikationen darauf hingewiesen, dass die griechische Studie zwar einen lebensverlängernden Effekt der Mittelmeer-Diät für Griechenland und Spanien zeigte, jedoch keinen für Menschen in Deutschland und der Niederlande, wenn sie sich gemäß dieser Kostform ernährten. Im Gegenteil starben deutsche Anhänger dieser Ernährungsweise statistisch sogar früher. Auf dieses Ergebnis wird in der Studie jedoch nicht näher eingegangen.Bericht der Welt: Die Mittelmeerdiät nützt nur am Mittelmeer (2005)
</p>
<p><a name="Quellen"></a><b>Quellen</b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Haushaltsgen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Ein Haushaltsgen (auch englisch housekeeping gene, nicht-reguliertes Gen, konstitutiv exprimiertes Gen) ist ein Gen, welches unabhängig von Zelltyp, Zellstadium und äußeren Einflüssen exprimiert wird, im Gegensatz zu den regulierten Genen. Haushaltsgene sind typischerweise Gene, die mit dem Grundstoffwechsel von  Zellen zusammenhängen, beispielsweise mit dem Glukose-Stoffwechsel.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Ein <b>Haushaltsgen</b> (auch englisch <b>housekeeping gene</b>, <i>nicht-reguliertes Gen</i>, <i>konstitutiv exprimiertes Gen</i>) ist ein Gen, welches unabhängig von Zelltyp, Zellstadium und äußeren Einflüssen exprimiert wird, im Gegensatz zu den regulierten Genen. Haushaltsgene sind typischerweise Gene, die mit dem Grundstoffwechsel von  Zellen zusammenhängen, beispielsweise <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="mit">mit</a> dem <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="Glukose-Stoffwechsel.">Glukose-Stoffwechsel.<br />
</a></p>
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		<title>Helmut Anemüller</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/helmut-anemuller-7/1013/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 16:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Anemüller]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<category><![CDATA[Helmut]]></category>

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		<description><![CDATA[
Helmut Anemüller (* 1920, &#8224; 5. November 2000) war ein deutscher Arzt, Ernährungswissenschaftler, Autor und Dozent, der eine nach ihm benannte Ernährungsform entwickelt hat. Dabei griff er auf die Arbeiten von Maximilian Oskar Bircher-Benner (1867–1939) und  Werner Kollath (1892–1970) zurück.

Er teilte seine Ernährungstherapie in drei Bereiche ein:

1. Spezielle ernährungstherapeutische Regimina:


 totales Fasten (Null-Diät)

 modifiziertes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Helmut Anemüller</b> (* 1920, &dagger; 5. November 2000) war ein deutscher Arzt, Ernährungswissenschaftler, Autor und Dozent, der eine nach ihm benannte Ernährungsform entwickelt hat. Dabei griff er auf die Arbeiten von Maximilian Oskar Bircher-Benner (1867–1939) und  Werner Kollath (1892–1970) zurück.
</p>
<p>Er teilte seine Ernährungstherapie in drei Bereiche ein:
</p>
<p><b>1. Spezielle ernährungstherapeutische Regimina:</b>
</p>
<ul>
<li> totales Fasten (Null-Diät)
</li>
<li> modifiziertes kohlenhydratergänztes Saftfasten nach Buchinger/Lützner
</li>
<li> modifiziertes kohlenhydratergänztes Obstfasten
</li>
<li> modifiziertes proteinsubstituiertes Molkefasten
</li>
<li> strenge vegetabile Rohkost nach Bircher-Benner
</li>
<li> erweiterte vegetabile Rohkost
</li>
<li> Vollgetreidediät
</li>
<li> Obst-Gemüse-Vollreisdiät
</li>
<li> gastrointestinale Sanierungsdiät nach Franz Xaver Mayr
</li>
<li> gastrointestinale Sanierungsdiät nach Kousa
</li>
<li> Trockentag-Trinktag-Wechseldiät nach Johann Schroth
</li>
</ul>
<p><a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="2.">
<p><b>2.</b></p>
<p></a> Vollwert-Ordnungsnahrung </p>
<ul>
<li> normale Grunddiät
</li>
<li> energiereduzierte Grunddiät-Variante bei Übergewicht
</li>
<li> kohlenhydrarpräzisierte Grunddiät-Variante bei Diabetes
</li>
<li> purinarme Grunddiät-Variante bei Gicht
</li>
<li> natriumarme Grunddiät-Variante bei Hypertonie
</li>
<li> fettmodifiziete Grunddiät-Variante bei Hypercholesterinämie
</li>
<li> gastroenterologische Grunddiät-Variante bei Magen-, Darm- und Lebererkrankungen
</li>
</ul>
<p><b>3. Spezielle Sonderdiäten</b>
</p>
<ul>
<li> glutenfreie Diät bei Zöliakie und Erwachsenen-Sprue
</li>
<li> spezielle Diät bei Morbus Crohn
</li>
<li> protein-, elektrolyt- und flüßigkeits-definierte Diät bei chronischen Nierenerkrankungen
</li>
<li> extrem proteinarme und protein-selektive Diät bei chronischer Niereninsuffizienz
</li>
<li> proteinarme Diät bei fortgeschrit-tener Leberzirrhose
</li>
<li> Diät bei Colostomie oder Ileostomie
</li>
<li> Diät bei totaler Magenresektion
</li>
</ul>
<p>(aus: Anemueller H.: Ernährungstherapie. In: Schimmel K.-C. (Hrsg.): Lehrbuch der Naturheilverfahren, Hippokrates Verlag, Stuttgart, 2. Aufl. Band I, 232-263, 1990.)
</p>
<p>Anemüller war in den 1950er Jahren Mitbegründer der Reformhaus-Fachakademie, Oberursel sowie Vorstandsmitglied des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren (ZÄN).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wasser-Elektrolyt-Haushalt</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/wasser-elektrolyt-haushalt-6/1012/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 16:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel diaet]]></category>

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		<description><![CDATA[
60 % des Körpergewichtes eines männlichen Menschen besteht aus Wasser, bei weiblichen sind es 50%. Es verteilt sich zu 10% in den Gefäßen, 30% zwischen den Zellen und zu 60% in den Zellen. Gelöste, in ihre positiven und negativen Bestandteile dissoziierte Salze (Elektrolyte) liegen in und ausserhalb der Zellen in unterschiedlicher Konzentration vor. Dieser Ausgleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
60 % des Körpergewichtes eines männlichen Menschen besteht aus Wasser, bei weiblichen sind es 50%. Es verteilt sich zu 10% in den Gefäßen, 30% zwischen den Zellen und zu 60% in den Zellen. Gelöste, in ihre positiven und negativen Bestandteile dissoziierte Salze (Elektrolyte) liegen in und ausserhalb der Zellen in unterschiedlicher Konzentration vor. Dieser Ausgleich im menschlichen Körper wird durch die Nieren reguliert und diese Regulierung nennt man den <b>Wasser-Elektrolyt-Haushalt</b>.
</p>
<p>Der menschliche Körper nimmt täglich ca. 2,5 l Wasser zu sich, durch Getränke (ca. 1,5 l), Nahrung (ca. 0,7 l), Stoffwechsel (ca. 0,3 l). Ausgeschieden werden auch täglich 2,5 l Wasser durch Urin (1,5 l), Schweiß (0,5 l), Atmung (0,4 l) und Stuhlgang (0,1 l).
</p>
<p><a name="Die_wichtigsten_Elektrolyte"></a><b> Die wichtigsten Elektrolyte </b></p>
<p><b>Kationen</b> sind positiv geladene Elektrolyte.
</p>
<dl>
<dd>Natrium Na+ ist wichtig für die Wasserverteilung im Körper (Extrazellulärer Osmotischer Druck).
</dd>
<dd>Kalium K+ ist wichtig für Nervenzellen und Zellen des Reizbildungs- und Erregungsleitungssystems.
</dd>
<dd>Calcium Ca++ und Magnesium Mg++ sind wichtig für die geordnete Muskelfunktion
</dd>
</dl>
<p><b>Anionen</b> <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="sind">sind</a> negativ geladene Elektrolyte.
</p>
<dl>
<dd>Chlorid Cl-, für die Wasserverteilung (Extrazellulärer Osmotischer Druck).
</dd>
<dd>Hydrogencarbonat HCO3- für das Puffersystem.
</dd>
<dd>Phosphat: PO4²- als Baustein von ATP.
</dd>
<dd>Sulfat SO4³- Proteine
</dd>
</dl>
<dl>
<dd>Maßnahme: Der Rettungsdienst oder das Krankenhaus wird bei einer Dehydratation das Infundieren einer Vollelektolylösung anstreben.
</dd>
</dl>
<ul>
<li> <b>Überwässerung</b> (Hyperhydration) entsteht bei Süßwasserertrinken, Magenspülung ohne Kochsalzzusatz, übermäßiges Trinken, einer gestörten Nierenfunktion, Herzinsuffizienz und bei Fehler einer Infusionstherapie. Bei einer Überwässerung besteht die Gefahr eines Hirnödem.
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mangeldiät</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/mangeldiat-2/1011/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[diaet]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mangeldiäten sind Ernährungspläne, die zu einer Unterversorgung des Körpers mit Nährstoffen oder Vitaminen und Mineralstoffen führen. Die Bezeichnung hat nichts mit der Kalorienzahl zu tun. Eine dauerhaft unterkalorische Ernährung wird als Unterernährung bezeichnet.

Mangeldiäten können einen Abbau der Muskel- und Nervensubstanz zur Folge haben.

Eine klassische Mangeldiät ist die Nulldiät, aber auch manche Gewichtsreduktionsdiäten sind einseitig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Mangeldiäten</b> sind Ernährungspläne, die <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="zu">zu</a> einer Unterversorgung des Körpers mit Nährstoffen oder Vitaminen und Mineralstoffen führen. Die Bezeichnung hat nichts mit der Kalorienzahl zu tun. Eine dauerhaft unterkalorische Ernährung wird als Unterernährung bezeichnet.
</p>
<p>Mangeldiäten können einen Abbau der Muskel- und Nervensubstanz zur Folge haben.
</p>
<p>Eine klassische Mangeldiät ist die Nulldiät, aber auch manche Gewichtsreduktionsdiäten sind einseitig und führen in Bezug auf bestimmte Nahrungsbestandteile zu einer langfristig potenziell gesundheitsschädlichen Unterversorgung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sven-David Müller-Nothmann</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/sven-david-muller-nothmann-4/1010/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 14:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sven-David Müller-Nothmann (* 13. September 1969 in Braunschweig) ist ein deutscher Fernsehmoderator, Buchautor, Diätassistent und Diabetesberater. Für seine Leistungen der Förderung der Volksgesundheit im Bereich Ernährung und Diabetes mellitus erhielt er am 23. Juni 2005 das Bundesverdienstkreuz (als Verdienstkreuz am Bande).

Nach seiner Ausbildung zum Diätassistenten am Lehrinstitut für Gesundheitsberufe in Bad Hersfeld bildete er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<b>Sven-David Müller-Nothmann</b> (* 13. September 1969 in Braunschweig) ist ein deutscher Fernsehmoderator, Buchautor, Diätassistent und Diabetesberater. Für seine Leistungen der Förderung der Volksgesundheit im Bereich Ernährung und Diabetes mellitus erhielt er am 23. Juni 2005 das Bundesverdienstkreuz (als Verdienstkreuz am Bande).
</p>
<p>Nach seiner Ausbildung zum Diätassistenten am <i>Lehrinstitut für Gesundheitsberufe</i> in Bad Hersfeld bildete er sich an der Universitätsklinik Jena zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes-Gesellschaft fort. Er war 10 Jahre am Universitätsklinikum der RWTH Aachen - zuletzt als Pressesprecher und Leiter der Informationsstelle - beschäftigt. Er ist Autor von mehr als 30 Büchern (erschienen im Knaur Verlag, Schlütersche Verlagsgesellschaft, DTV, Hippokrates Verlag sowie Gräfe und Unzer Verlag), die in neun Sprachen übersetzt worden.
</p>
<p>Er moderiert das monatliche TV-Gesundheitsmagazin <i>Gesundzeit</i> im Leipzig Fernsehen. Außerdem ist er Ernährungsexperte der Zeitschriften Fit for fun und Frau von heute sowie Schriftleiter der Fachzeitschrift <i>diaita-Zeitschrift für Diätetik</i>. Sven-David Müller-Nothmann ist ehrenamtlich Beauftragter für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. und ist beim ärztlichen Beratungsportal qualimedic.de angestellt.
</p>
<p>Er war an der Gründung und dem Aufbau des Vereins zur Förderung der gesunden Ernährung und Diätetik (VFED) e.V., des Bonner Fördervereins <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="für">für</a> Diätetik (BFD) e.V. sowie der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. beteiligt. Sven-David Müller-Nothmann war fast 10 Jahre Vorsitzender <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="des">des</a> VFED e.V. Er war bis 2005 Mitglied der Schriftleitung der Fachzeitschrift Ernährung und Medizin und veröffentlichte wissenschaftliche Artikel in deutschsprachigen Fachzeitschriften.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baustoffwechsel</title>
		<link>http://sto.adiatv.com/baustoffwechsel-10/1009/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 14:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Baustoffwechsel]]></category>

		<category><![CDATA[stoffwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Baustoffwechsel bezeichnet man den Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, durch den Bestandteile der Lebewesen aus anderen Stoffen gebildet werden. Diese Prozesse werden auch als Anabolismus bezeichnet. Sie erfordern in der Regel Energie, die aus einem Energiestoffwechsel (Chemotrophie) oder aus der Nutzung von Licht (Phototrophie) zur Verfügung gestellt wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Mit <b>Baustoffwechsel</b> bezeichnet man <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="den">den</a> Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, durch den Bestandteile der Lebewesen aus anderen Stoffen gebildet werden. Diese Prozesse werden auch als <b>Anabolismus</b> bezeichnet. Sie erfordern in der Regel Energie, die aus einem Energiestoffwechsel (Chemotrophie) <a href="http://lebensversicherung.lifeinsurancestory.com" title="oder">oder</a> aus der Nutzung von Licht (Phototrophie) zur Verfügung gestellt wird.</p>
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