Archive for April, 2008
Krebsdiäten zählen zu den komplementären Heilmaßnahmen gegen Krebserkrankungen.
Statistiken zufolge wendet jeder zweite Krebskranke parallel zur konventionellen Behandlung auch eine oder mehrere komplementäre (unkonventionelle) Therapien an. Fast immer beinhalten diese auch ernährungsbezogene Maßnahmen, etwa den Verzicht auf Genußmittel und weißen Zucker oder den vermehrten Verzehr von Obst und Gemüse. Dies steht nicht immer im Widerspruch zur […]
Der Glykogenspeicher (auch Glykogendepot) des menschlichen Körpers bezeichnet die in Form von Glykogen gespeicherten Kohlenhydrate bzw. Glukosemoleküle. Das gespeicherte Glykogen befindet sich, je nach Muskelmasse, zu 1/3 in der Leber und zu 2/3 in der Muskulatur. Es wird in der aeroben sowie anaeroben Glykolyse verwendet, um ATP, den „Zelltreibstoff“, zu synthetisieren (vgl. Energiebereitstellung).
Glykogen wird im […]
Mikronährstoffe sind im Gegensatz zu den Makronährstoffen Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß Stoffe, die der Stoffwechsel lebender Organismen in der Nahrung aufnehmen muss, ohne dass sie Energie liefern. Sie dienen z. B. zum Aufbau von Makromolekülen oder als Kofaktor für essentielle Enzymreaktionen. Andere Mikronährstoffe haben antioxidative Wirkung. Fehlen einer oder mehrere dieser Stoffe, so entwickeln sich Mangelerscheinungen […]
Flötzinger Bräu ist eine Privatbrauerei im oberbayrischen Rosenheim. Sie wurde 1543 gegründet und ist die einzige Privatbrauerei im Raum Rosenheim. Heute ist sie im Besitz der Familie Steegmüller. Auf dem Rosenheimer Herbstfest betreibt die Brauerei auf der Loretowiese das große Flötzinger Festzelt mit Platz für ca. 8.500 Personen. Es gilt als das größte frei aufbaubare […]
Palmarerythem ist die Bezeichnung für eine Rötung der Handinnenfläche. Man findet dieses Symptom z. B. bei chronischer Hepatitis und Leberzirrhose (Leberhautzeichen), bei Kollagenosen oder rheumatoider Arthritis.
Darüber hinaus können auch Medikamente (z. B. längere Einnahmen von Glukokortikoiden), Nikotinkonsum oder ein erhöhter Stoffwechsel (z. B. in der Schwangerschaft, bei Sepsis oder Hyperthyreose) zu dieser Hautveränderung führen.
Lithotrophie bezeichnet einen Begriff aus der Biologie: die Deckung des Energiebedarfs von Lebewesen aus exergonen chemischen Umsetzungen mit ausschließlich anorganischen Stoffen. Das Wort “Lithotrophie” kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich: sich von Steinen ernährend (lithos - Stein; trophe - Ernährung), wobei “lithos”/”Stein” für anorganische Stoffe steht. Das Adjektiv zu “Lithotrophie” ist “lithotroph” (lithotrophe […]
Glucose-6-Phosphat (Synonyme: Robison-Ester; G-6-P) ist ein organisches Molekül, das im Stoffwechsel fast aller Lebewesen eine wichtige Rolle spielt. Es besteht aus einem Glucose-Molekül (Traubenzucker), an dessen sechstem Kohlenstoffatom ein Phosphatrest angehängt ist. Der normale Gehalt von Glucose-6-Phosphat in den Erythrocyten beträgt 39–127 μmol/l.
Bedeutung
Glucose-6-Phosphat ist ein wichtiger Metabolit im Zellstoffwechsel.
Es entsteht bei der der […]
Unter Inanition (”Abmagerung”) versteht man eine Reduktion des Körpergewichts auf unter 80 % des Normalgewichts. Ursachen können u. a. sein:
Mangelernährung bzw. Fehlernährung
Störungen der Nahrungsaufnahme
Störungen der Nahrungsresorption und/oder -verwertung
erhöhter Nährstoffbedarf bei schweren Krankheiten
Fasten
Bei der Inanition werden nur die Speicherfettdepots und Muskulatur abgebaut (katabole Stoffwechsellage), das Baufett bleibt aber noch erhalten. Die Veränderungen sind noch reversibel. Ohne […]
Als Ketose bezeichnet man in der Medizin und Veterinärmedizin einen Stoffwechselzustand, bei dem ein Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern (4-Hydroxybutansäure, Aceton, Acetoacetat) in Blut und Extrazellularraum über die Normwerte festzustellen ist. Es kommt hierbei auch zur vermehrten Ausscheidung von Ketonen im Urin und in der Ausatemluft. Der Mundgeruch oder Körpergeruch kann in diesem Fall […]
Organotrophie (griechisch τροφή = Ernährung) bezeichnet in der Biologie die Deckung des Energiebedarfs von Lebewesen aus exergonen (= Energie freisetzenden) chemischen Umsetzungen mit organischen Stoffen. Das Adjektiv zu “Organotrophie” ist “organotroph” (organotrophe Lebewesen, organotropher Stoffwechsel). Organotrophie ist eine Form der Chemotrophie, deshalb spricht man auch von Chemoorganotrophie.
Beispiele für organotrophe Lebewesen und organotrophe Stoffumsetzungen:
MilchsäurebakterienMilchzucker (Lactose) […]
AboutYou are currently browsing the Stoffwechsel diaet weblog archives for April, 2008 . Longer entries are truncated. Click the headline of an entry to read it in its entirety. |
||||